169. GAW-Jahresfest in Cottbus am 9. Juni 13

Hier findentl_files/berlin/bilder/Projektbilder/Neues Bild.JPG Sie alle näheren Informationen zum 169. Jahresfest und Diasporasonntag im Kirchenkreis Cottbus unter dem Motto: "Glauben verbindet":

Festgottesdienst - Ausstellung - Festvortrag in
der Oberkirche St. Nikolai in Cottbus
Außerdem:
GAW-Gottesdienste in mehreren Gemeinden im Kirchenkreis. (Zum detaillierten Jahresfest-Flyer hier.)

Berlin-Besuch des Chores aus Samara

Landkarte von Europa mit Berlin, Moskau und Samara

Der Chor der evangelisch-lutherischen Gemeinde St. Georg aus Samara (an der Mittleren Wolga/Russland) sang im Rahmen seines Berlin-Aufenthalts am Montag, 28. April 2013, Russische Volkslieder und Spirituals im Dienstgebäude Jebensstr. 3. (Bilder)

Anschließend ging die Fahrt weiter zum Ev. Kirchentag nach Hamburg.

Materialien zum Schulanfängergottesdienst 2013

"Du tust mir kund den Weg zum Leben" (Psalm 16,11) ist das Motto des Schulanfängergottesdienstes 2013. Die Arbeitsgemeinschaft der Frauenarbeit im GAW hat dazu eine Arbeitshilfe herausgegeben. Der Gottesdienstentwurf und die Predigt stammen von Pfarrerin Eva Fitschen.

Zu den Materialien

Vortrag von Prof. Dr. René Krüger

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am 15. Mai 2013 um 15.30 Uhr hielt Pfr. Dr. René Krüger

in der Jebensstr. 3 den Vortrag

"Die Würde ist unverkäuflich"

Nähere Informationen

René Krüger bei seinem Besuch im GAW
Professor Dr. Krüger aus Buenos Aires ist bis Ende Juni in Berlin.
Er bietet für Kirchengemeinden und Institutionen folgende Vorträge an:

"Die Würde ist unverkäuftlich", s. o.
"Die Jesuitenmissionen in Paraquay, Argentinein und Brasilien" (nähere Informationen hier:)

Das Foto zeigt ihn bei seinem Besuch im Gustav-Adolf-Werk.
(von links nach rechts: Cornelia Boschan, Prof. René Krüger, Frau Zully Krüger, Dagmar Gefaeller)

Nachtrag zum GAW-Studientag am 17.02.2013

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Bilder aus der Evangelisch-lutherischen
Gemeinde Baku/Aserbaidschan
und Georgien finden Sie hier

Unsere Projekte 2013

tl_files/berlin/bilder/Projektbilder/Imker mit Biene.jpgHonig für ein Niedrigenergiehaus

David und Nejc (11) wohnen in Bodonci, einem Dorf ganz im Osten von Slowenien. Wenn die beiden jetzt im März zum Kindergottesdienst gehen, müssen sie sich warm anziehen. Die Kinder können sich nur in einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude treffen in einem schlecht beheizbaren Raum. Die evangelische Gemeinde von Bodonci hat leider keinen anderen Gemeinderaum. In der Kirche selber ist es noch viel kälter. Auch die Jugendgruppe, die Gemeindekreise und der Chor müssen mit diesen Verhältnissen leben. Um für die Menschen einen einladenden Platz zu schaffen, soll ein neues Gemeindehaus gebaut werden. Es soll ein Niedrigenergiehaus werden. Die Kosten sind mit 230.000 Euro veranschlagt. Einen erheblichen Teil (200.000 Euro) kann die Gemeinde selber aufbringen. Fast jedes der 1.400 Mitglieder der Gemeinde leistet mit konkreten Aktivitäten seinen Beitrag. 10.000 Euro Arbeitsleistung kommen so zusammen. So verkauft die Gemeinde Honig aus der eigenen Imkerei. David und Nejc sind elf Jahre alt – sozusagen „Jungimker“. Auch sie tragen mit ihrer Arbeit dazu bei, dass das Konto für das Gemeindehaus wächst. Die Jugendgruppe hat für den gleichen Zweck schon mehrere Autowaschaktionen gestartet. 6.000 Euro sollen durch Kollekten noch in den Gottesdiensten der Gemeinde und der Evangelischen Kirche A. B. in Slowenien eingeworben werden. 

Das GAW-Gesamtwerk will insgesamt 14.000 Euro zusammentragen, wir hier in Berlin, den Land Brandenburg und der schlesischen Oberlausitz 5.000 Euro. Bitte helfen Sie mit. mehr ...

tl_files/berlin/bilder/Projektbilder/waermer.jpgKamyschin

Die Gemeinde in Kamyschin braucht auch in diesem Jahr noch unsere Hilfe. Wir wären sehr dankbar, wenn Sie den Bau des Gemeindehauses weiterhin mit Ihrer Spende unterstützen könnten. 5.000 Euro will das Gustav-Adolf-Werk einbrinen.

Die lutherische Gemeinde in der 100.000-Einwohner-Stadt an der Wolga braucht ein neues Gemeindehaus. Das alte Bethaus war baufällig geworden. Es wurde im Sommer abgerissen. Anfang Januar dieses Jahres haben wir nun gehört, dass das Fundament für das neue Gemeindehaus in Kamyschin fertig ist. Die Stadtverwaltung unterstützt nun aber leider doch nicht das Bauvorhaben der Kirchengemeinde. Aber die russische Baufirma ist bereit, als Sponsor zu fungieren - zumindest für einen gewissen Teil des Bauprojekts.

Wir sind auch über den Wolga-Beirat und den Kirchenkreis Cottbus (Partner der Gemeinden an der Unteren Wolga) in engem Kontakt mit der Kirchengemeinde und werden Sie auf dem Laufenden halten.